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Willkommen bei Montepego!

Monte Pego gibt es seit 40 Jahren. In dieser Zeit haben viele Häuser ihren Besitzer gewechselt und deshalb scheint es uns, als sollten die jetzigen Bewohner und solche, die es werden möchten, seine Geschichte kennenlernen.

Prologo

Anfang der 70er Jahre hatte Juan Antonio Ivars Bertomeu, besser bekannt als Juan Porsellanes, eine Vision von Monte Pego. Er stammt aus Benissa und war in den 60er Jahren ein Pionier des “Residenten-Tourismus”, mit grosser Erfahrung auf diesem Gebiet. Schon damals wurden Urbanisationen gebaut für Leute, die sich in Orten wie Teulada-Moraira, Calpe, Altea, Campello oder Benissa niederlassen wollten.

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Juan Antonio Ivars Bertomeu, genannt Juan Porsellanes, verstarb im Januar 2011. Basierend auf seinen persönlichen Aufzeichnungen haben wir beschlossen, alles was Monte Pego betrifft zu veröffentlichen, so als ob er selbst die Geschichte von Monte Pego erzählen würde.

Historia von MontePego

“Anfang Januar 1970 besuchte ich rein zufällig mit einem Freund, der meine Liebe zur Natur und zu einzigartigen Habitats teilte, den Berg von Pego. Mir fiel besonders auf, dass die Mandelbäume schon in Blüte standen, dass sie früher blühten, als weiter südlich an der Küste. Das bedeutete, dass auf diesem Berg ein ganz besonderes Mikroklima herrschen musste. Ausserdem beobachtete ich, dass die dortigen Bäume gerade und gesund gewachsen waren, was hiess, dass hier keine starken Winde vorherrschen konnten. Dass dieser Bergrücken von Orangenfeldern umsäumt war, sagte mir, dass dieses Klima ebenfalls gut für die Menschen wäre. Und Rosmarin und Thymian verströmten ihren einzigartigen Duft. Der ins Unendliche schweifende Panoramablick zum Mittelmeer, sowie ins Tal, zu den umliegenden Bergen und den nahen Dörfern, machten diesen Ort zu etwas Einmaligem und Privilegiertem. Dazu die unglaubliche Ruhe und Stille waren der Grund, weshalb ich mich augenblicklich in diese Landschaft verliebte.

Meine Liebe zu diesem Berg begann mit der Aufgabe, meinen Bruder und andere Investoren von der Charakteristik und den Vorteilen dieser Landschaft zu überzeugen. Ergebnis dieser Bemühung war 1972 die Gründung einer Firma mit Namen Monte Pego S.A., mit verschienenen Teilhabern, welche mich in meiner Idee unterstützten.

Ich beschloss, diesem Berg, der sich zwischen den Orten Pego, Denia und Rafol De Almunia befand, den Namen Monte Pego zu geben. Vielleicht wäre es käufmännisch gesehen nützlicher gewesen, ihn Monte Denia zu nennen, da Denia weitaus bekannter war wegen seiner jahrhundertealten Geschichte und Kultur. Pego war damals vom Tourismus her unbekannt, deshalb dachte ich, es wäre eine Hilfe für Pego, die Urbanisation nach dieser Stadt zu benennen. Denia brauchte das nicht, denn es hatte schon einen Namen in der internationalen Tourismusbranche.

Die Firma Monte Pego S.A. begann damit, vielen ansässigen Bewohnern Grundstücke abzukaufen, was viele Jahre in Anspruch nahm. Nach Erwerb der Grundstücke beauftragte ich Architekten und Spezialisten für Urbanismus, eine Planung und Bauordnung zu erstellen. Es wurden grosse Geldsummen investiert, um Strom und Wasser von weit her nach Monte Pego zu bringen. Damit konnte dann der erste Teilbebauungsplan von Monte Pego erstellt und genehmigt werden. Das war im Jahr 1974 und es wurden alle Bestimmungen und Verpflichtungen erfüllt, die damals gesetzlich vorgeschrieben waren. Es war einer der ersten Teilbebauungspläne der Comunidad Valenciana.

MontePego 1972

MontePego 1976

Ich begann mit der Realisierung der genehmigten Infrastruktur. Das war sehr teuer und aufwendig wegen der Beschaffenheit und Härte des felsigen Terrains. Viele schwere Maschinen und viel Ingenieursgeschick waren nötig zum Bau der Strassen, zum Öffnen von Gräben für die Wasserleitungen, die elektrischen Kabel und die Abflussrohre. Die Strassen wurden asphaltiert und die Bürgersteige auf einer Seite angelegt, wie es der Bebauungsplan vorsah. Das Wasserreservoir wurde gebaut, sowie elektrische Transformatoren, um die verschiedenen Zonen mit Strom zu versorgen und auch Kläranlagen (ich möchte betonen, dass Monte Pego lange vor Pego bereits Kläranlagen hatte).

MontePego 1979

MontePego 1979

Die ständigen und kostspieligen Investitionen führten dazu, dass mein Bruder und Teilhaber Pepe und ich uns 1978 trennten. Er war mit den enormen Ausgaben, die wir hatten, nicht einverstanden. Es waren sehr harte und schwierige Jahre. Es war mein Bruder Pepe, der sich auf Vermarktung und Verkauf von Urbanisationen spezialisiert hatte. Sein Weggang war ein grosses Handicap für mich. Jahre der Planung und Unkosten ohne einen einzigen Verkauf waren verbunden mit Jahren hoher Kreditschulden mit hohen Zinsen und persönlicher Schuldenhaftung.

Während jener Jahre ständiger Ausgaben habe ich mich aber auch mit verschiedenen Architekten zusammengesetzt, um einen speziellen Baustil zu entwickeln. Eben jenen charakteristischen mediterranen Baustil, der einige Jahre später im Entwurf und Bau der Häuser von Monte Pego seine Anwendung fand, um am Berg eine Gesamt-Harmonie zu erreichen: Weisse Häuser, typische „Riu-Raus“, Eisengitter vor den Fenstern, Dächer mit arabischen Ziegeln, Holzbalken, Natursteinmauern, arttypische Gärten und vieles mehr…

Ende 1980, noch immer ohne Verkäufe und ohne Marketing-Strategien wegen der Trennung von meinem Bruder, habe ich meinen Sohn Juan Ivars, der zu dieser Zeit an der Universität von Valencia studierte, in das Projekt integriert. Er sollte Monte Pego kommerzialisieren. Und so begannen gezielte Promotion, Marketing und Verkauf mit Hilfe verschiedener Subunternehmen, die spezialisiert waren auf den Bau von Häusern, Natursteinmauern, Gartenanlagen, Instandhaltungsarbeiten, Vermietung, Gaststättengewerbe und vieles mehr. Mit deren Unterstützung begannen nun die ersten erfolgreichen Verkäufe auf internationalen Immobilienmessen in England, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien und Holland. Der Schwerpunkt der Vermarktung lag besonders im persönlichen Engagement, sowie der familiären Kontakte und Freundschaften mit unseren Kunden. Die Zufriedenheit der Kunden schlug sich nieder im Weiterempfehlen von Monte Pego an deren Freunde und Familien. Mit Stolz und Freude erfüllte mich der Wunsch von Juan und seiner Frau Marisa, sich selbst ein Haus in Monte Pego zu bauen, um dort zu leben. Mit den Jahren habe ich Schritt für Schritt auch meine Kinder Cecilia, Pepe und Rosario Ivars mit verschiedenen Aufgaben innerhalb der Firma betraut.

vistas_01Monte Pego S.A., Promotor der Urbanisation, musste mit der Zeit Grund und Boden an andere Unternehmen und Investoren verkaufen, um die Kosten der Urbanisierung zu tragen und um einen Teil der kostspieligen Erstinvestitionen zurückzubekommen.

Die ersten Kunden in Monte Pego waren vor allem Schweizer, Engländer und Deutsche. Den ersteren verdanken wir, dass Monte Pego keine Lichtverschmutzung durch Strassenbeleuchtung erfahren hat. Mit dem Aufstellen der ersten Laternen an der Einfahrt und der Strasse auf den Berg waren sie gar nicht einverstanden und klärten uns über das damals hochaktuelle Problem der Lichtverschmutzung auf, die verhinderte, dass man nachts den ganzen strahlenden immensen Sternenhimmel hätte sehen können.
Die Schweiz wurde schon immer von grossen Firmen ausgewählt, um Produkte vor deren Vermarktung zu testen, dank des Charakters und sozialen Fortschritts ihrer Bevölkerung. Dieser Wunsch unserer ersten Schweizer Kunden überzeugte die Bewohner jener Zeit und auch die verschiedenen Gemeinden, wodurch Monte Pego seitdem ein aussergewöhnlicher Ort wurde, um Sterne zu beobachten. Auch entfielen dadurch hohe Instandhaltungskosten für alle Anwohner und das wurde von diesem Moment an zu einem erfolgreichen Verkaufsargument.

feriaFür die hohen Kosten und den enormen Arbeitsaufwand, welche wir investierten, um Monte Pego national und international bekannt zu machen, wurden wir reichlich entschädigt durch den Verkauf von Grundstücken und Häusern an Engländer, Deutsche, Schweizer, Franzosen, Holländer, Belgier, Spanier, Norweger, US Amerikaner, Italiener, Schweden, Dänen, Polen, Brasilianer, Ägypter und Österreicher. 1981 wurden die ersten Häuser gebaut. Wenn Monte Pego sich durch etwas unterscheidet, dann durch seine kosmopolitischen Bewohner, deren grosse Mehrheit das ganze Jahr über dort lebt, sowie durch sein gutes Klima und seine gute Infrastruktur.

Die Urbanisation Monte Pego hat damals und heute den umliegenden Ortschaften einen enormen Reichtum und Arbeit gebracht, wie z.B. Pego, Denia, Vergel, Ondara, Rafol de Almunia, Benimeli, Oliva und Benissa unter anderem.

Die Gemeinden, die während all der Jahre am meisten profitiert haben durch die jährliche Einnahme von Steuern, Gebühren, Lizenzen, inklusive Wertzuwachssteuern sind Pego, Denia und Rafol de Almunia, in deren Verwaltungsbereich sich Monte Pego befindet.

vistas_02Ich habe in dieser langen Zeit unzählige Gemeindeverwaltungen und Bürgermeister unterschiedlicher Parteien kennengelernt, die mir immer ihren Respekt und ihre Anerkennung für den Aufbau von Monte Pego und seines Umfelds bezeugt haben.

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Die Häuser bleiben, die Personen wechseln, die Tatsachen sind dieselben, und Monte Pego hat seine Infrastruktur schon seit vielen Jahren fertiggestellt, wie zu ersehen im Plan General de Ordenación Urbana de Pego von 1998 und in der späteren Modifikation von 2001.

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Heute leben in Monte Pego mehr als 2,500 Menschen und dank Anstrengung, Beständigkeit, Hingabe, Engagement, Promotion und der unschätzbaren Unterstützung von vielen Leuten haben wir erreicht, was jetzt Monte Pego ist, eine der besten Urbanisationen der spanischen Costa Blanca, wo man das ganze Jahr über leben kann. Mit einem langsamen und nachhaltigen Wachstum. Mit einer Infrastruktur, die schon seit 30 Jahren von allen geschätzt wird.

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Mit meinen beinahe 80 Jahren bin ich sicher, dass dank seiner ganz speziellen Eigenart und seiner positiven Ausstrahlung mit den Jahren die “ Urbanización Turistica Residencial de MontePego” sich noch mehr zu einem bevorzugten Ort für Familien entwickeln wird, die Natur suchen, Inspiration, Relax, Privatsphäre, gute Verkehrsverbindungen, gute Beziehungen, kosmopolitisches Sozialleben, guten Service und einen guten Zustand der bestehenden Infrastruktur.

Dazu werden die Gemeinden beitragen, die dafür einen Teil der Steuern von Monte Pego einsetzen werden, obwohl sie immer noch unentschuldbare Ausflüchte suchen, so werden sie sich doch dazu gezwungen sehen, schon aus reinem Menschenverstand und Gerechtigkeit heraus und weil sie ja dafür jedes Jahr Geld einnehmen.

Juan Antonio Ivars Bertomeu, Juan Porsellanes

Geschrieben in Benissa im April 2009

Jetzt wo Sie die Geschichte kennen sollen Sie wissen, dass Monte Pego nicht nur ein Name auf der Landkarte ist, wie einige der neueren Bewohner meinen. „MontePego” ist ein Ort, gedacht und geplant von Juan Antonio Ivars Bertomeu, Juan Porsellanes, Pionier des „Turismo Residencial de la Costa Blanca“, gestorben 2011 mit 81 Jahren.

grafica-poblacion-de-montepegoVon “MontePego News & Social Web” unsere Anerkennung, unseren Dank und unseren Respekt.
Dank auch allen Mitarbeitern und Unterstützern von Monte Pego, die es möglich gemacht haben, dass seine Zukunftsvision Anfang 1970 zu einer fundierten und geschätzten Realität geworden ist.

Ein herzliches Willkommen allen, die bereits in Monte Pego leben oder die an diesem aussergewöhnlichen und authentischen Ort gerne leben würden. Monte Pego, das ist:
· Ruhe und Entspannung
· Zwischen Alicante und Valencia
· Mikroklima
· Am Mittelmeer gelegen
· Weiter und wundervoller Panoramablick
· Mediterrane Sonnenauf- und Untergänge
· Gute Verkehrsverbindungen
· Internationale gesellschaftliche Kontakte
· Vertraute Umgebung
· Privatsphäre
· Typisch mediterraner Baustil
· Keine Lichtverschmutzung
· Mit Leichtigkeit Freunde finden
· Natürliche Umgebung
· Sicherheit
· Positive Energie
· Gute Gefühle
· Einheimische Flora und Fauna
· Idyllische Gartenanlagen
· Einzigartige Fiestas
· Service rund ums Jahr
· Und ausserdem ist es ganz anders als andere Urbanisationen.

Auf Wunsch unserer alten und neuen Residenten von Monte Pego und dank ihrer Mithilfe, ihrer Kenntnisse, Erfahrungen und Vorschlägen, entstand montepego.info, eine Web-Seite für alle Neuigkeiten von Monte Pego und Umgebung. Sie ist leicht einsehbar und kenntlich für alle Bewohner, Besucher und Freunde der Urbanisation Monte Pego.

montepego.info